«Stadt und Land sind eng miteinander verschränkt»

Rot-grüne Dominanz in den grossen Städten? Kein Problem, findet Renate Amstutz, Direktorin des Städteverbands und damit oberste Lobbyistin der urbanen Schweiz. Indem man sich ans Parteibüchlein klammere, komme man eh nicht weit.

Energische Lobbyistin mit mütterlichen Gefühlen für die urbane Schweiz: Renate Amstutz, Direktorin des Schweizerischen Städteverbands.

Energische Lobbyistin mit mütterlichen Gefühlen für die urbane Schweiz: Renate Amstutz, Direktorin des Schweizerischen Städteverbands. Bild: Beat Mathys

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Frau Amstutz, man hat Sie schon als «Mutter aller Städte» bezeichnet ...
Renate Amstutz: ... ich musste lachen, als mich der Politologe Claude Longchamp vor einigen Jahren so nannte. Aber ich freute mich darüber.

Longchamp charakterisierte Sie schon richtig, oder?
Insofern, als ich mich als Person verstehe, die Sorge tragen will zu den Städten. Deshalb sind da durchaus auch mütterliche Gefühle dabei – abgesehen davon, dass ich von meinem Wesen her ein wenig eine «Gluggere» bin.

Sie wissen, wie «Ihre» Schweizer Städte ticken. Macht es Spass, ein Stadtpräsidium wie dasjenige von Bern zu übernehmen, um das sich Ursula Wyss und Alec von Graffenried gerade streiten?
Ich kann dazu nur sagen: Ich empfinde, Stadtpräsident oder Stadtpräsidentin zu sein, als attraktiven Job.

Tatsächlich? Man hört doch immer die Klage: Der politische Manövrierraum für Städte wird kleiner und kleiner.
Es stimmt, dass der finanzielle Rahmen knapp wird, dass Bund und Kantone immer mehr vorgeben und die Spielräume für kommunale Behörden damit enger werden. Aber ein Stadtpräsident kann immer noch viel bewegen. Er oder sie beeinflusst Stadt­entwicklung, Infrastruktur, Dienstleistungen für die Bevölkerung und Rahmenbedingungen für die Wirtschaft. Und die Atmosphäre einer Stadt.

Die Atmosphäre? Wie genau?
In der Art und Weise, wie man als Stadtpräsident oder -präsidentin die Zusammenarbeit in der Regierung gestaltet oder das offene Ohr für die Bevölkerung, hat man viele Möglichkeiten, das Lebensgefühl einer Stadt zu prägen.

«Man muss als Stadtpräsident akzeptieren, eine öffentliche Person zu sein, und zwar siebenmal 24 Stunden die Woche», findet Renate Amstutz. Bild: Beat Mathys

Anders gesagt: Ein guter Stapi oder eine gute Stapi zeichnet sich durch ausgeprägte Volks­nähe aus?
Was man sicher sagen kann: Man muss Menschen mögen, wenn man ein Stadtpräsidium übernehmen will. Umgekehrt be­deutet das auch: Man muss akzeptieren, eine öffentliche Person zu sein, und zwar siebenmal 24 Stunden die Woche.

Was sehr an die Substanz gehen kann.
Ja. Der Erfolg hat immer viele Väter und Mütter. Aber wenn etwas schiefläuft, reagiert die Bevölkerung heute über Social Media unmittelbar und ungefiltert. Ein Stadtpräsident ist da stark exponiert.

Wieso immer der Stapi?
Auch wenn Regierungen immer Kollegialbehörden sind: Der Stadtpräsident oder die Stadt­präsidentin steht zuvorderst. Verantwortung abschieben geht nicht. Die Bevölkerung einer Stadt ist so unterschiedlich zusammengesetzt und lebt so dicht aufeinander, dass die Erwartungen an die Regierung sehr hoch und gleichzeitig oft widersprüchlich sind. Parallel dazu sinkt die Wertschätzung der politischen Arbeit, was ich bedenklich finde. Aus der gesicherten Deckung der Anonymität kann heute mit Leichtigkeit unflätigste Kritik geäussert werden. Im Amt als Stadtpräsident ist man dem in zugespitzter Form ausgesetzt.

«Bei vielen ­Stadtpräsidenten beobachte ich ein Feu sacré, ihr Herz schlägt für diesen Job, sie wachsen richtiggehend in ihre Aufgabe hinein und bleiben oft lange im Amt.»

Kann man Stadtpräsidentin oder -präsident sein, ohne psychischen Schaden zu nehmen?
Ich glaube, Stadtpräsident wird man nicht zufällig. Bei vielen Stadtpräsidenten beobachte ich ein Feu sacré, ihr Herz schlägt für diesen Job, sie wachsen richtig­gehend in ihre Aufgabe hinein und bleiben oft lange im Amt. Ich denke, es hilft sehr, wenn es gelingt, authentisch zu sein. Und es zu bleiben. Bei allen Rückschlägen und Dämpfern versuchen, man selber zu bleiben, ist anspruchsvoll. Aber lohnend.

In einem Satz: Was muss ein oder eine Stapi wirklich können?
Er oder sie muss Visionen, Tatkraft und Führungsqualitäten haben – und eine dicke Haut, wobei man gleichzeitig sensibel bleiben muss für alles, was rundherum passiert.

Ist das Stadtpräsidium eine Machtposition? Oder ist es eher die Migros, die eine Stadt prägt?
Was für die Migros gilt, gilt für alle grossen Investoren – die SBB beispielsweise oder die Pensionskassen: Natürlich beeinflussen sie die öffentlichen Räume und die Identität unserer Städte in hohem Mass: Die Arealentwicklung an zentralen öffentlichen Lagen ist für alle Städte – und deshalb auch für den Städteverband – ein absolutes Topthema. In dem die politischen Behörden allerdings eine fundamentale Rolle spielen.

Wie wichtig ist der oder die ­Stapi bei der Arealentwicklung?
Die Person an der Spitze der Stadtregierung kann den Dialog fördern. Und so auch andere Anforderungen als kurzfristige Renditevorstellungen konstruktiv einbringen. Auch Investoren sind letztlich an Projekten interessiert, die funktionieren und von der Bevölkerung gut aufgenommen werden. In der Funktion als Moderator übernimmt man als Stadtpräsident grosse Verantwortung für die Stadtentwicklung. Und hat auch Gestaltungsmöglichkeiten. Insgesamt, finde ich, haben wir in der Schweiz in den letzten Jahren zahlreiche Erfolgsbeispiele gesehen.

«Ich verstehe mich schlicht und ergreifend als Dienstleisterin unserer Verbandsmitglieder, der Städte und Agglomerationsgemeinden der Schweiz», beschreibt Renate Amstutz ihren Job. Bild: Beat Mathys

Wie muss man sich eigentlich Ihre Funktion konkret vorstellen, Frau Amstutz? Sind Sie als Direktorin des Städteverbands eine Art Superstadtpräsidentin der Schweiz?
O nein! Ich verstehe mich schlicht und ergreifend als Dienstleisterin unserer Verbandsmitglieder, der Städte und Agglomerationsgemeinden der Schweiz. Der Städteverband vertritt die Interessen der Städte in der Bundespolitik, er fördert den Erfahrungsaustausch der Städte untereinander und sensibilisiert die Öffentlichkeit für urbane Themen.

Könnte man sagen: Zu Ihrem Job gehört es, gegen die in der Schweiz verbreitete Abneigung gegen die Städte anzukämpfen?
Eine generelle Abneigung gegen die Städte stelle ich nicht fest.

Echt?
Einfach in der Bundespolitik haben es städtische Anliegen immer noch schwer. Wenn ich Dokumente aus der Gründerzeit des Städteverbands lese – unsere Organisation besteht notabene seit 1897 –, klingt das zuweilen sehr aktuell.

Das heisst: Sie kommen nicht vom Fleck.
So würde ich es nicht formulieren. Unser Verband hat viel erreicht und beispielsweise für Städte und Gemeinden Milliarden an Einsparungen erreicht. Aber wir brauchen einen sehr langen Atem. Seit 2000 steht in der Bundesverfassung, dass der Bund der speziellen Situation der Städte und Agglomerationen Rechnung tragen muss. Seither sind wir offizieller Partner im politischen Prozess, die Zusammenarbeit hat sich durchaus positiv entwickelt.

Aber die Städte werden doch in der Schweiz als Bedrohung empfunden – verbunden mit dem Gefühl, sie verbrennen auf Kosten des ländlichen Raums und des Berggebiets alle finanziellen Mittel.
Leider, obwohl es überhaupt nicht stimmt. Oft geht vergessen, dass 80 Prozent der Bevölkerung der Schweiz in Städten oder Agglomerationen leben. Hinzu kommt, dass die Städte mit ihrer Wirtschaftsleistung entscheidend dazu beitragen, dass wir uns gute Infrastruktur und Dienstleistungen auch auf dem Land leisten können. Nehmen wir den Nationalstrassen- und Agglomerationsverkehrsfonds, über den am 12. Februar abgestimmt wird, bei dem es unter anderem um den Verkehr in den Agglomerationen geht. Dort entstehen 95 Prozent der Staus. Wenn wir diese Probleme nicht lösen, leidet das ganze Land.

«Einen Stadt-Land-Graben zu kultivieren, bringt nichts.»

Trotzdem gelingt es nicht, den Stadt-Land-Konflikt zu entschärfen.
Einen Stadt-Land-Graben zu kultivieren, bringt nichts. Dafür sind Stadt und Land zu eng miteinander verschränkt. Gleichzeitig finde ich, Städte dürfen stolz darauf sein, was sie für das ganze Land leisten. Abgesehen davon sind die Grenzen zwischen Stadt und Land nicht scharf.

Inwiefern?
Unser Land ist durch seine Kleinräumigkeit charakterisiert. Und wir brauchen einander. Wenn ich in der Stadt vor einem Kiosk stehe, sehe ich Regale mit Zeitschriften wie «Landliebe» oder «Landleben» – dieses Bedürfnis nach etwas Ursprünglichem ist offensichtlich.

Auch bei eingefleischten Städterinnen wie Ihnen?
Unbedingt, aber in einem etwas anderen Sinn. Ich reise gerne, vor allem nach Asien, dort bin ich sehr glücklich. Aber wenn ich zurückkomme nach Bern, in mein Quartier, in unsere Wohnung, da fühle ich mich zu Hause. Dieses Heimatgefühl ist mir wichtig. Deshalb gehört die Quartierentwicklung zu meinen Herzens­angelegenheiten.

Was hat das mit dem Stadt-Land-Graben zu tun?
Das Quartier ist das Dorf in der Stadt. Es fasziniert mich, dass auch in Megacitys wie London, New York oder Paris die Quartiere letztlich als Identitätsanker funktionieren, kleinräumig wie ein Dorf. Deshalb freut es mich sehr, dass der sorgfältige Umgang mit dem Quartier in der Schweiz immer mehr ins Bewusstsein rückt. Man entwickelt Quartiere nicht aufgrund kurzfristiger Ziele, sondern gestaltet Lebensräume mit Geschichte und Zukunft.

Wo zum Beispiel?
Die Kalkbreite in Zürich, das Richti-Areal in Wallisellen, das Gundeldinger Feld in Basel sind für mich tolle Beispiele, wo man versucht, mit einer nachhaltigen Stadtentwicklung rasch wandelnden Bedürfnissen, etwa einer alternden Bevölkerung, gerecht zu werden. Ein gutes Quartier hat Menschenmass und ermöglicht Begegnungen.

Städte sind die Wirtschafts­motoren der Schweiz. Ist es ein Problem, dass mit Ausnahme von Winterthur alle grossen Schweizer Städte von rot-grünen Mehrheiten regiert werden?
Rückfrage: Haben diese Städte ein Problem?

Sie wachsen.
Eben. Sie haben sich in den letzten zwanzig Jahren von A-Städten im Sinne von Problemen zu A-Städten im Sinne von attraktiv gewandelt. Meine Erfahrung ist: Städtische Exekutiven funktionieren sehr pragmatisch.

Das heisst?
Es gilt Probleme zu lösen, über die ganze Spannweite – Finanzen, Steuerfragen, Mobilität, Zentrumslasten, Integration, Soziales. Indem man sich ans Parteibüchlein klammert, kommt man da nicht weit. Kürzlich erzählte mir ein hochrangiger Wirtschaftsvertreter, dessen Unternehmen in einer linksgrün regierten Stadt angesiedelt ist, dass an den regelmässigen Wirtschaftsgesprächen mit der Exekutive nicht festzustellen sei, wer welcher Partei angehöre.

Wirklich? In der lokalen Sicherheits- und Ordnungspolitik ­lassen sich doch schon deutliche Unterschiede ausmachen.
In diesem Feld treten Unterschiede sicher deutlicher hervor, da haben Sie recht.

Islamistische Terroristen haben in den letzten zwei Jahren vermehrt in europäischen Städten Attentate verübt. Wo stehen die Schweizer Städte?
Das Thema Radikalisierung hat für die Städte, aber ebenso für die Agglomerationsgemeinden rasant an Bedeutung gewonnen. Im Herbst 2015 war ich an der UNO in New York bei der Gründung des Strong Cities Network dabei, eines Netzwerks, in dem sich Städte weltweit über mögliche Massnahmen gegen die Radikalisierung austauschen. Im letzten Sommer veranstaltete der Städteverband eine Tagung zur Radikalisierung, die zur Sensibilisierung beitrug.

Was tun die Städte konkret?
Es braucht Massnahmen von der Prävention bis zur Repression. Städte leisten viel – mit Frühförderung, in den Schulen oder mit Integrationsprogrammen. Es gibt auch in immer mehr Städten Spezialisten für Gewaltprävention. Trotzdem gibt mir etwas sehr zu denken.

«Gute Lösungen gibt es nur gemeinsam mit Städten und Gemeinden.»

Nämlich?
Eine wichtige Erkenntnis der ­Radikalismusbekämpfung ist: Es braucht die ständige Zusammenarbeit der Behörden und Akteure aller Ebenen, und die Massnahmen müssen lokal ansetzen. In der Schweiz spielt der Sicherheitsverbund für die sicherheitspolitischen Belange eine wichtige Rolle, er ist eine Behördenplattform von Bund und Kantonen. Wir haben den Antrag gestellt, die Städte ebenfalls in die ständigen strategischen Gremien des Verbundes zu integrieren statt nur in das laufende Projekt eines nationalen Aktionsplans. Kurz vor Weihnachten kam aber die ablehnende Antwort ...

... die Ihnen gar nicht ein­leuchtet?
Nein, wirklich nicht. Gute Lösungen gibt es nur gemeinsam mit Städten und Gemeinden. Diese Chance wird hier völlig unverständlicherweise verpasst.

Alle wollen in die Stadt. Die Städte erleben seit zwei Jahrzehnten einen Boom. Wird er noch lange anhalten?
Ja sicher. Aber urbane Attrakti­vität ist kein Selbstläufer, man muss sie sich dauernd neu erarbeiten. Auch ein hippes Quartier kann mit der Zeit zum Problem werden. Gerade rollt die Digitalisierung machtvoll an. Was bedeutet sie für das städtische Leben? Wie verändern sich die Bedürfnisse der Menschen? Das sind grosse Fragen. Auf sie rechtzeitig Antworten zu finden, darin liegt eine grosse Verantwortung städtischer Politikerinnen und Politiker.

(Bernerzeitung.ch/Newsnet)

Erstellt: 09.01.2017, 10:41 Uhr

Renate Amstutz im Gespräch

Schweizerischer Städteverband? Man befürchtet viel langfädige Behördensprache zu schwerfälligen administrativen Dossiers. Nicht mit Renate Amstutz (57)! Die Direktorin des Städteverbands belüftet beim Gespräch in den Räumen der Geschäftsstelle unweit des Bahnhofs Bern auch die sperrigsten Themen mit ansteckender Begeisterung. Zwölf Jahre lang war die Ökonomin Amstutz General­sekretärin der Bau-, Verkehrs- und Energiedirektion des Kantons Bern, als sie 2007 das Inserat des Städteverbands sah und wusste: «Das ist meine Stelle.» Noch heute begeistere ihr Job sie «wie am ersten Tag», weil sie etwas für die Lebensqualität der Menschen im ganzen Land tun könne. Selbst wenn das manchmal «unglaublich steinig» sei.

Lobbyarbeit für Schweizer Städte, wie sie die diplomatisch argumentierende Amstutz mit ihrem zehnköpfigen Team macht, ist etwas für ein robustes Naturell. Das Themenspektrum reicht von Finanzen, Energie, Mobilität oder Sozialkosten über Kultur und öffentlichen Raum bis zu Radikalisierung potenzieller Jihad-Reisender, Waldpflege oder Urban Gardening. Oft ist es ein Balanceakt, die Interessen der 130 Städte und Agglomerationsgemeinden, die dem Städteverband angehören, auf einen Nenner zu bringen. Ganz abgesehen von den rustikalen Methoden, mit denen die Interessenvertreter des Berggebiets und der ländlichen Landesteile die urbane Schweiz in die Schranken zu weisen pflegen.

Doch der Enthusiasmus von Renate Amstutz, die mit ihrem Mann im Berner Schönbergquartier lebt, bleibt unangetastet. Ihre Faszination für Städte macht vor keinen Grenzen halt: New York, London, Paris, Hanoi, Kyoto, Hamburg begeistern sie – genauso wie Köniz, wo sie aufgewachsen ist, weil die Agglogemeinde mit ihren 40'000 Einwohnern «eine sehr spannende Entwicklung» durchlaufe. (jsz)

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