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Wintersportunfälle im OberlandSpitäler mussten über Feiertage nicht an Leistungsgrenze gehen

In den Oberländer Spitälern mussten über den Jahreswechsel 46 Wintersportler behandelt werden. Für die Verantwortlichen nichts Aussergewöhnliches.

Ein Rega-Rettungshelikopter ist auf dem Dach der Notfallstation des Spitals Interlaken gelandet (Archivbild). Die Rega-Crew ist mit dem Patienten auf der Bahre auf dem Weg ins Notfallzentrum.
Ein Rega-Rettungshelikopter ist auf dem Dach der Notfallstation des Spitals Interlaken gelandet (Archivbild). Die Rega-Crew ist mit dem Patienten auf der Bahre auf dem Weg ins Notfallzentrum.
Foto: Bruno Petroni

«Die Zahl der Verletzten ist ungefähr gleich hoch wie in den Vorjahren, bei allerdings nicht optimalen Wetterbedingungen. Zudem sind keine aussergewöhnlichen Vorkommnisse zu vermelden, sind wir doch diese saisonale Tätigkeit gewohnt», lautete am Sonntagnachmittag das Feiertagsfazit von Gregor Siegel.

Der ärztliche Leiter der Spitäler fmi AG erläuterte diese Aussagen dahingehend, dass an den fmi-Standorten Interlaken und Frutigen von Silvester bis zum 2. Januar insgesamt 41 Wintersport-Verletzte (28 ambulant, 13 stationär) behandelt worden sind. Davon wurden in Frutigen deren 7 (davon 6 ambulant) versorgt.

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