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Widerstand in WeissrusslandAn sie wagt sich Lukaschenko nicht heran

Diese Woche wurde sie 40 Minuten lang verhört: Swetlana Alexijewitsch auf dem Weg zur Einvernahme in Minsk.

Aufruf zum Gewaltverzicht

Kennt den postsowjetischen Weltschmerz: Die spätere Nobelpreisträgerin 2013 in ihrer Wohnung in Minsk mit dem Buch «Seconhand-Zeit».
Auch ihnen wird Alexijewitsch zuhören und vielleicht ein neues Buch schreiben: Ein Demonstrant spricht mit vermummten Polizisten.
8 Kommentare
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    Thomas Läubli

    Die Frage, ob etwas Literatur sei, ist vollkommen berechtigt. Die hat man ja bei Elfriede Jelinek auch gestellt. Folglich kann man Kritik nicht mit Häme gleichsetzen.