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ETH überrascht mit neuer AnalyseAnsteckungsraten flachten bereits vor dem Lockdown ab

Bereits vor den drastischen Massnahmen des Bundes schwächte sich Reproduktionsrate ab: Polizist in Yverdon sperrt Seeufer ab.

Mit Unsicherheit behaftet

Vorgaben des Bundes noch nicht lockern

Tanja Stadler, Professorin am Departement für Biosysteme der ETH Zürich, leitete die Studie.
123 Kommentare
    Petter Palmstroem

    Es ist doch immer wieder erstaunlich, wie viele selbsternannte "Wissenschaftler" hier alles nach eigenen Wünschen zurecht biegen und dabei schlauer als die tatsächlichen Wissenschaftler sein wollen. Fakt ist: Ziel der Massnahmen des BR war es, die Infektionskurve soweit abzuflachen, dass unser Gesundheitssystem und dabei insbesondere die Spitäler nicht völlig überlastet werden. Was übrigens zu einem totalen Zusammenbruch der Wirtschaft geführt hätte. Das hat erstaunlich gut funktioniert, die Strategie ist aufgegangen. Die entstandenen Kosten sind tatsächlich enorm, vermutlich aber dennoch sogar bescheiden im Vergleich zu einem totalen Wirtschaftskollaps wie ihn z.B. Italien erlebt. Jetzt muss das Erreichte bewahrt werden und die Wirtschaft gleichzeitig vorsichtig wieder auf Touren kommen können. Vernunft ist angesagt, nicht Besserwisserei oder Verschwörungstheorien.