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Argentinien versteckt in der Schweiz Milliarden vor Gläubigern

Ende 2001 stellte Argentinien die Zahlung seiner Auslandsschulden ein. Argentinien war bankrott und hatte einen Schuldenberg von rund 170 Milliarden Dollar angehäuft. Es kam zu Unruhen. Die Folgen der Staatspleite spürt Argentinien noch heute.
Während Argentinien seine Schulden nicht zurückzahlt, hortet es bei der Bank für internationalen Zahlungsausgleich in Basel (im Bild) über 43 Milliarden Dollar, 86 Prozent der Devisenreserven. Zwei Hedgefonds fordern von Argentinien Millionen Dollar zurück.
Die BIZ geniesst Immunität. Argentiniens Regierung (im Bild Präsidentin Cristina Fernandez und ihr verstorbener Mann Nestor Kirchner) sollen dies ausnützen, um das Geld vor dem Zugriff der Gläubiger zu entziehen.
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