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Der gute Cop

Umarmungen statt Panzerwagen: Nach der Erschiessung eines schwarzen Teenagers sah es im US-Vorort Ferguson fünf Tage lang aus wie im Krieg. Nun zeigt ein Polizist, wie es anders geht.

Szenen wie aus Afghanistan: Eine Sondereinheit stellt einen Demonstranten in Ferguson. (11. August 2014)
Szenen wie aus Afghanistan: Eine Sondereinheit stellt einen Demonstranten in Ferguson. (11. August 2014)
Scott Olson/Getty Images
Viele amerikanische Polizeieinheiten haben sich mit militärischem Gerät ausgerüstet: Ein Scharfschütze zielt auf Demonstranten. (13. August 2014)
Viele amerikanische Polizeieinheiten haben sich mit militärischem Gerät ausgerüstet: Ein Scharfschütze zielt auf Demonstranten. (13. August 2014)
Scott Olson/Getty Images
Lehrstück in Sachen Provokation: Beamte nehmen während Anti-WTO-Demonstrationen in Seattle einen Demonstranten fest. (1. Dezember 1999)
Lehrstück in Sachen Provokation: Beamte nehmen während Anti-WTO-Demonstrationen in Seattle einen Demonstranten fest. (1. Dezember 1999)
Kim Stallknecht, AFP
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Der Gouverneur des US-Bundesstaats Missouri hat eine ungewöhnliche Entscheidung getroffen: Er zog die lokale Polizei aus den Strassen von Ferguson ab. In dem Vorort von St. Louis am Mississippi hatte am Samstag ein Polizist einen unbewaffneten 18-jährigen Schwarzen auf offener Strasse erschossen. Seither kam es täglich zu schweren Auseinandersetzungen zwischen Polizei und Demonstranten.

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