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Ein journalistischer Genickschuss

Viersterne-General Stanley McChrystal stolpert über den Report eines US-Rockmagazins. Tatsächlich ist der Bericht über den Vorzeigekrieger grossartiger Journalismus. Wir zeigen, was darin steht.

Hat eine neue Aufgabe: Stanley McChrystal wird am 23. Juli von der Armee verabschiedet.
Hat eine neue Aufgabe: Stanley McChrystal wird am 23. Juli von der Armee verabschiedet.
Keystone
Ziehen nicht in die gleiche Richtung: McChrystal und US-Botschafter Karl Eikenberry. (Archivbild)
Ziehen nicht in die gleiche Richtung: McChrystal und US-Botschafter Karl Eikenberry. (Archivbild)
Reuters
Sie mögen sich nicht: McChrystal und Richard Holbrooke. (Archivbild)
Sie mögen sich nicht: McChrystal und Richard Holbrooke. (Archivbild)
Reuters
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Er schläft vier Stunden pro Nacht, joggt jeden Morgen 10 Kilometer und isst nur einmal am Tag. Stanley McChrystal, seit letztem Sommer Führer von über 100'000 Soldaten in Afghanistan, ist ein General, wie man sich einen Krieger vorstellt. Stramm, geradlinig, vorbildlich. Der heute 55-Jährige kämpfte sich auf diese Position hoch. Der durchschnittliche Schüler und Sohn eines Vietnam-Veteranen und Zweisterne-Generals stand schon im Irak im Einsatz.

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