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Eine langjährige Freundschaft

Mitt Romney und Benjamin Netanyahu lernten sich 1976 in Boston kennen. Die «New York Times» berichtete über die politisch brisante Freundschaft und zog prompt Netanyahus Zorn auf sich.

Zwei, die sich mögen: Der republikanische Präsidentschaftsanwärter Mitt Romney und der israelische Premierminister Benjamin Netanyahu.
Zwei, die sich mögen: Der republikanische Präsidentschaftsanwärter Mitt Romney und der israelische Premierminister Benjamin Netanyahu.

«Die beiden jungen Männer hatten beklagenswert wenig gemeinsam: Der eine war ein reicher Mormone aus Michigan, der andere ein Mittelklasse-Jude aus Israel», beginnt ein Bericht der «New York Times» über eine Freundschaft, die 1976 in Boston ihren Anfang nahm und die 2012 weitreichende Folgen haben könnte. Denn bei den Männern handelt es sich um keine Geringeren als Mitt Romney, den aussichtsreichsten republikanischen Kandidaten für das Amt des US-Präsidenten, und Benjamin Netanyahu, den amtierenden israelischen Ministerpräsidenten.

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