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Massaker in einer Schuhfabrik

In Honduras sind beim Überfall auf eine Schuhfabrik 18 Menschen getötet worden. Der Überfall steht in Zusammenhang mit der anhaltenden Drogengewalt im Land.

Ein Bild der Verwüstung: Die betroffene Schuhfabrik in San Pedro Sula.
Ein Bild der Verwüstung: Die betroffene Schuhfabrik in San Pedro Sula.
Keystone

Bei einem Überfall auf eine kleine Schuhfabrik in Honduras haben Bewaffnete mindestens 18 Arbeiter erschossen und fünf weitere verletzt. Die Täter hätten in der nördlichen Stadt San Pedro Sula ein Massaker angerichtet, sagte ein Polizeisprecher. Zum Zeitpunkt des Angriffs am Dienstag hielten sich demnach 23 Mitarbeiter in der Fabrik auf, keiner blieb von den mit Sturmgewehren bewaffneten Männern verschont. Der Überfall stehe möglicherweise in Zusammenhang mit der Drogengewalt und Grabenkämpfen zwischen kleineren Gangs, erklärte die Polizei.

dapd/jak

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