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McCain: Nicht wegen Palin verloren

Der gescheiterte Präsidentschaftskandidat der Republikaner John McCain sagt, dass Sarah Palin ihm im Wahlkampf nicht geschadet habe.

Eine Woche nach der Niederlage der Republikaner bei der US-Wahl hat John McCain seine Vizepräsidentschaftskandidatin Sarah Palin öffentlich in Schutz genommen. Palins Bewerbung habe seinem Wahlkampf nicht geschadet, sagte McCain in der Fernsehshow von Late-Night-Talker Jay Leno. Der Wahlkampf sei von Anfang an hart gewesen, und am Ergebnis hätte sich nichts geändert, wenn ihm die Republikaner jemand anderen als «Running Mate» an die Seite gestellt hätten, sagte McCain am Dienstag in der «Tonight Show». Palin sah sich scharfer Kritik ausgesetzt, weil sie für 150'000 Dollar eingekleidet wurde und schlecht auf ihre Rolle vorbereitet gewesen sein soll.

AP/vin

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