Zum Hauptinhalt springen

«Noch nie ein solches Niveau von Geheimhaltung gesehen»

Die veröffentlichten E-Mails zeigen eine kämpferische, sehr auf ihr Image bedachte und berechnende Sarah Palin. Das Interesse könnte sich aber schon bald auf die weissen Flecken der Korrespondenz richten.

Die Dokumente sind «völlig sauber»: Shane Spinneweber (l.) und Debra Pfeifer der Rechtsfirma Crivella West scannen die Dokumente in Zusammenarbeit mit msnbc.com, Mother Jones und Pro Publica in Juneau. (10. Juni 2011).
Die Dokumente sind «völlig sauber»: Shane Spinneweber (l.) und Debra Pfeifer der Rechtsfirma Crivella West scannen die Dokumente in Zusammenarbeit mit msnbc.com, Mother Jones und Pro Publica in Juneau. (10. Juni 2011).
Keystone
Gewaltige Datenmenge: Mehr als 24'000 E-Mail-Seiten wurden öffentlich zugänglich gemacht.
Gewaltige Datenmenge: Mehr als 24'000 E-Mail-Seiten wurden öffentlich zugänglich gemacht.
Keystone
Wies darauf hin, dass viele der E-Mails nicht für die Öffentlichkeit bestimmt gewesen seien, Sorgen mache sie sich aber nicht: Sarah Palin.
Wies darauf hin, dass viele der E-Mails nicht für die Öffentlichkeit bestimmt gewesen seien, Sorgen mache sie sich aber nicht: Sarah Palin.
Keystone
1 / 5

Die Untersuchung von Sarah Palins Korrespondenz als Gouverneurin Alaskas hat vorläufig keine brisanten Enthüllungen zu Tage gefördert. Die Hoffnung ihrer Gegner, die tausenden Seiten mit ausgedruckten E-Mails würden gravierende Fehler offenbaren, dürfte nicht in Erfüllung gehen. Es ist sogar möglich, dass am Ende der einmaligen öffentlichen Wühlaktion das oft gezeichnete Bild des regierenden Dummerchens Palin einer differenzierteren Betrachtung weichen wird.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.