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Biden gewinnt Florida, Illinois und Arizona

In drei weiteren US-Staaten fanden Vorwahlen statt. Ohio hat wegen des Corinavirus beschlossen, seine Wahllokale nicht zu öffnen.

Der frühere US-Vizepräsident gewinnt weitere Vorwahlen: Joe Biden. (Archivbild)
Der frühere US-Vizepräsident gewinnt weitere Vorwahlen: Joe Biden. (Archivbild)
Matt Rourke, Keystone
Der Druck auf Bernie Sanders steigt.
Der Druck auf Bernie Sanders steigt.
Senate Television, Keystone
Die Zweier-TV-Debatte ist von Phoenix (Arizona) nach Washington verlegt worden, um unnötige Reisen zu vermeiden.
Die Zweier-TV-Debatte ist von Phoenix (Arizona) nach Washington verlegt worden, um unnötige Reisen zu vermeiden.
Gabriella Demczuk, Keystone
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Der ehemalige US-Vizepräsident Joe Biden hat Prognosen zufolge die wichtige Vorwahl in Florida im Rennen um die US-Präsidentschaftskandidatur der Demokraten gewonnen. Er hängte seinen Konkurrenten, den linken Senator Bernie Sanders, mit deutlichem Vorsprung ab.

Dies meldeten am Dienstagabend die Fernsehsender ABC, Fox News und CNN übereinstimmend. Vor der Abstimmung in Florida gewann Biden bereits Vorwahlen in 16 anderen Bundesstaaten.

Am Dienstag wurde auch in Illinois und Arizona gewählt. Laut Prognosen soll Biden auch diese zwei Vorwahlen für sich entschieden haben. In Illinois lag er deutlich in Führung. Damit gewann er alle drei Vorwahlen vom Dienstag.

Die Vorwahlen bereiten das Feld für den Nominierungsparteitag der Demokraten im Sommer, bei dem der Präsidentschaftskandidat der Partei am Ende gekürt wird. In Florida, Illinois und Arizona geht es um 441 Stimmen von Delegierten für diesen Parteitag – das entspricht rund 11 Prozent aller regulären Parteitagsdelegierten. Allein 219 Delegiertenstimmen werden in Florida vergeben, 155 in Illinois, 67 in Arizona.

Eigentlich sollte am Dienstag auch in Ohio abgestimmt werden. Wegen der Ausbreitung des Coronavirus hatte die Gesundheitsbehörde allerdings kurzfristig angeordnet, die Wahllokale geschlossen zu halten.

(SDA)

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