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Simple Ansichten für ein desillusioniertes Land

Sie verlangen die absolut freie Marktwirtschaft und den Aufbau einer fundamental-religiösen Wertegesellschaft: Die US-amerikanische Tea Party ist in diesem Jahr erstmals bei Vorwahlen erfolgreich.

Rückbesinnung auf alte Werte: Anhänger der Tea Party auf einem Marsch durch Phoenix.
Rückbesinnung auf alte Werte: Anhänger der Tea Party auf einem Marsch durch Phoenix.
AFP
Voller Selbstvertrauen: Die republikanische Senatskandidatin Christine O'Donnell nach ihrer Nomination.
Voller Selbstvertrauen: Die republikanische Senatskandidatin Christine O'Donnell nach ihrer Nomination.
Keystone
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Es war ein weiterer Schritt der Tea Party, um sich in den USA als ernstzunehmender politischer Akteur zu etablieren: Der Anwalt Joe Miller gewann am Mittwoch in Alaska die Vorwahl fürs Senatorenamt.

Sein Sieg gegen die republikanische Amtsinhaberin Lisa Murkowski fiel überraschend deutlich aus. Und: Es war der erste Erfolg der Tea Party-Bewegung gegen einen amtierenden Senator. Gemäss ersten Prognosen ist Miller bei der kommenden Senatswahl im November der klare Favorit.

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