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Trüber Pazifik

US-Präsident Barack Obama hat seine sechste Asienreise angetreten. Doch in den Beziehungen zu China bleiben die Differenzen gross.

Amerika sei der Region speziell verbunden: US-Präsident Barack Obama (Mitte) mit dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping (zweiter von links) am 10. November. Foto: Keystone
Amerika sei der Region speziell verbunden: US-Präsident Barack Obama (Mitte) mit dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping (zweiter von links) am 10. November. Foto: Keystone

Manchmal hilft verreisen. Am Ende der für ihn ernüchternden Wahlwoche ist Barack Obama am Sonntag in die Air Force One gestiegen und nach China geflogen. In Peking nimmt er am Treffen des asiatisch-pazifischen Wirtschaftsbündnisses Apec teil und ist Gast des chinesischen Präsidenten Xi Jinping. Anschliessend geht es nach Burma, an den Gipfel der südostasiatischen Staaten (Asean), und ins australische Brisbane ans Treffen der G-20. Es ist Obamas zweite Asienreise dieses Jahr und die sechste seiner Präsidentschaft. Amerika sei eben «eine gründlich pazifische Nation», sagte er gestern in Peking, der Region speziell verbunden: «Unsere Zukunft, unsere Sicherheit und unser Wohlstand sind untrennbar mit Asien verknüpft.»

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