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Trump versteht sich mit Putin «sehr, sehr gut»

US-Präsident Donald Trump bezeichnet sein Treffen mit seinem russischen Amtskollegen als «exzellent». Obwohl er glaubt, Putin hätte lieber Hillary Clinton im Weissen Haus gesehen.

chk
Worüber sprachen die beiden beim bisher geheimen Treffen? Wladimir Putin (links) und Donald Trump. (7. Juli 2017)
Worüber sprachen die beiden beim bisher geheimen Treffen? Wladimir Putin (links) und Donald Trump. (7. Juli 2017)
Evan Vucci, Keystone
Die lange erwartete Begegnung findet am Rande des G20-Gipfels in Hamburg statt: Im Vordergrund links EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker.
Die lange erwartete Begegnung findet am Rande des G20-Gipfels in Hamburg statt: Im Vordergrund links EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker.
EPA/Steffen Kugler, Keystone
Der Handshake ist auch auf einem Video zu sehen, das der Sprecher der deutschen Kanzlerin Angela Merkel, Steffen Seibert, veröffentlicht hat. (Standbild aus dem Video)
Der Handshake ist auch auf einem Video zu sehen, das der Sprecher der deutschen Kanzlerin Angela Merkel, Steffen Seibert, veröffentlicht hat. (Standbild aus dem Video)
Trump und Putin scheinen bei ihrer ersten Begegnung gut gelaunt zu sein: Trump klopft Putin auf die Schulter (Hintergrund, Bildmitte).
Trump und Putin scheinen bei ihrer ersten Begegnung gut gelaunt zu sein: Trump klopft Putin auf die Schulter (Hintergrund, Bildmitte).
EPA/Steffen Kugler, Keystone
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Der russische Präsident Wladimir Putin hätte nach Aussage von US-Präsident Donald Trump lieber Rivalin Hillary Clinton im Weissen Haus gesehen. Clinton hätte die Stellung des US-Militärs geschwächt und die Preise für Energie in die Höhe getrieben – zwei Dinge, die Putin in die Hände gespielt hätten, erklärte Trump in einem Interview mit dem christlichen TV-Sender CBN.

Er und Putin verstünden sich jedoch «sehr, sehr gut». Sein russischer Amtskollege werde jedoch immer haben wollen, was gut für sein Land, und er das, was gut für die USA sei, so Trump.

«Es ist wichtig, dass wir mit Russland einen Dialog haben», sagte Trump über das Treffen mit Putin. (Video: Youtube/CBN) Derweil brodelte es in Washington weiter um die Affäre der mutmasslichen Einmischung Russlands in den US-Wahlkampf im vergangenen Jahr. Der Vorsitzende des Justizausschusses des Senats, Chuck Grassley, sagte, der Ausschuss wolle mit dem ehemaligen Wahlkampfleiter, Paul Manafort, sprechen. Dieser habe an einem Treffen mit Donald Trump Jr., dem ältesten Sohn des Präsidenten, und einer russischen Anwältin teilgenommen. Es gäbe deshalb mehrere Fragen an Manafort, so Grassley. Wenn es nötig sei, würde der Ausschuss Manafort vorladen.
«Ich glaube, wir kommen sehr, sehr gut miteinander aus»: Trump lobt Beziehung zu Putin. Video: Reuters

Trump macht Druck

Einen Tag bevor eine geflickte Version eines Entwurfs des neuen Gesundheitsgesetzes vor republikanischen US-Senatoren vorgestellt werden soll, macht US-Präsident Donald Trump Druck auf die Partei. Er werde «sehr verärgert» sein, würden die Bemühungen, das derzeit geltende Gesundheitsgesetz abzuschaffen und zu ersetzen, scheitern, sagte Trump im Interview mit dem christlichen TV-Sender Christian Broadcasting Network.

(AP)

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