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US-Gesundheitsdebatte über Cola und Brokkoli

Der Oberste Gerichtshof der USA vergleicht das Gesundheitswesen des Landes mit einem Gemüse. Und der New Yorker Bürgermeister will zu grosse Cola-Becher kleiner machen. Eine seltsame Diskussion.

Cola-Becher, die mehr fassen als einen halben Liter, seien mit ein Grund für die grassierende Fettleibigkeit in den USA: Pommes frites und Getränke in einem Fast-Food-Lokal in den USA.
Cola-Becher, die mehr fassen als einen halben Liter, seien mit ein Grund für die grassierende Fettleibigkeit in den USA: Pommes frites und Getränke in einem Fast-Food-Lokal in den USA.
Reuters

Jon Stewarts «Daily Show», die wahrscheinlich beste TV-Sendung der Welt, bringt seit Tagen Variationen des gleichen Witzes: Verglichen wird ein 16-Ounces-Becher voll Cola (rund ein halber Liter) mit einem ebenso grossen Becher voller Haschisch. Wer in New York an einem öffentlichen Ort, beispielsweise in einem Baseball-Stadion oder in einem Kino, ein Süssgetränk verkauft, das mehr fasst als 16 Ounces, soll mit 200 Dollar bestraft werden. Wer hingegen die gleiche Menge Gras verkauft, bloss mit 100 Dollar. «Sind wir eigentlich vollkommen durchgeknallt», fragt sich «Daily Show»-Moderator Stewart.

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