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Weshalb die Konsumenten in den USA pessimistisch sind

Laut einem aktuellen Konsumbarometer sieht die Bevölkerung der USA die wirtschaftliche Zukunft ihres Landes düster. Kummer bereitet unter anderem die Arbeitslosenquote.

Hohe Preise im Immobilienmarkt bereiten den US-Konsumenten immer noch Sorgen: Ein Grundstück ist in Arizona zum Kauf angeboten.
Hohe Preise im Immobilienmarkt bereiten den US-Konsumenten immer noch Sorgen: Ein Grundstück ist in Arizona zum Kauf angeboten.
Reuters

Die US-Konsumenten blicken angesichts der hartnäckig hohen Arbeitslosigkeit und der schwachen Konjunkturerholung pessimistisch nach vorn. Der von Thomson Reuters und der Universität Michigan ermittelte Konsumbarometer fiel im Juni um 2,5 auf 71,8 Punkte.

Analysten hatten im Schnitt mit 74,0 Punkten gerechnet. «Die Mehrheit der Konsumenten ist heute davon überzeugt, dass ihre Einkommen nicht steigen werden», sagte Umfragechef Richard Curtin. «Die Mehrheit befürchtet zudem, dass die Arbeitslosenquote auf absehbare Zeit auf ihrem aktuellen Niveau verharren wird.»

Sorgen um Benzinpreise

Zudem mache sich die US-Bevölkerung nach wie vor Sorgen über die hohen Haus- und Benzinpreise, schreibt Bloomberg.com.

Die Furcht vor Inflation hat dagegen etwas abgenommen. Die Konsumausgaben machen rund zwei Drittel der Wirtschaftsleistung der USA aus.

SDA/kpn

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