Zum Hauptinhalt springen

Weshalb die Wahl von 2020 so wichtig ist

Die amerikanischen Präsidentschaftswahlen waren erst wenige Male so entscheidend wie jene im nächsten Jahr. Unser Podcast «Entscheidung 2020».

New Hampshire, August 2019: Bis zu den Wahlen dauert es noch mehr als ein Jahr, aber Amtsinhaber Trump ist bereits im Wahlkampfmodus. Foto: Keystone
New Hampshire, August 2019: Bis zu den Wahlen dauert es noch mehr als ein Jahr, aber Amtsinhaber Trump ist bereits im Wahlkampfmodus. Foto: Keystone

Trump-Anhänger und Trump-Gegner sind sich einig: Selten war eine amerikanische Präsidentschaftswahl so entscheidend wie jene von 2020. Bekommt der umstrittene Amtsinhaber Donald Trump noch einmal vier Jahre? Oder wird er abgelöst, allenfalls sogar von der ersten US-Präsidentin? Der Wahlkampf läuft bereits, obwohl die Amerikanerinnen und Amerikaner erst am 3. November 2020 abstimmen. Dabei geht es um die Frage, was für ein Amerika sie haben wollen, eines, das die eigenen demokratischen Grundwerte hochhält, oder eines, das diese Grundwerte ignoriert.

Es ist nicht das erste Mal, dass eine Wahl besonders stark umkämpft ist. 1968 etwa ging es gleichzeitig um den Vietnamkrieg, 1932 überschattete die Weltwirtschaftskrise den Urnengang. Franklin D. Roosevelt zog darauf ins Weisse Haus ein, erfand den Kapitalismus neu und gewann den Zweiten Weltkrieg. 1860 wiederum standen die USA am Abgrund, als sich nach dem Sieg Abraham Lincolns die Südstaaten von der Union abspalteten und der Bürgerkrieg begann.

Über die amerikanische Geschichte und die politische Gegenwart diskutieren in einer weiteren Folge des Tamedia-Podcasts «Entscheidung 2020» Christof Münger und Martin Kilian.

Die Sendung kann auch auf Spotify gehört und abonniert werden.

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch