Zum Hauptinhalt springen

Wettkampf der besseren Hälften

Betty Ford war ein Model, Nancy Reagan hatte ihren Ronald fest im Griff: Die Frau im Weissen Haus gab immer schon zu reden. Und jetzt werden Michelle Obama und Ann Romney verglichen.

Frohe Ostern: Michelle und Barack Obama erzählen vor dem Weissen Haus aus dem Kinderbuchklassiker «Wo die wilden Kerle wohnen». (9. April 2012)
Frohe Ostern: Michelle und Barack Obama erzählen vor dem Weissen Haus aus dem Kinderbuchklassiker «Wo die wilden Kerle wohnen». (9. April 2012)
Keystone
Treten gegen die Obamas an: Ann und Mitt Romney auf Wählerfang in Springfield, Illinois. (19. März 2012)
Treten gegen die Obamas an: Ann und Mitt Romney auf Wählerfang in Springfield, Illinois. (19. März 2012)
Keystone
Machte sich als Gastgeberin in Washington einen Namen: Dolley Madison, porträtiert von Gilbert Stuart 1804.
Machte sich als Gastgeberin in Washington einen Namen: Dolley Madison, porträtiert von Gilbert Stuart 1804.
Wikimedia Commons
1 / 15

Das Hauptinteresse an der amerikanischen Präsidentschaftswahl mag der Frage gelten, wer Präsident wird. Der Präsident aber lebt zumeist nicht allein im Weissen Haus, sondern mit der First Lady. Und erstmals entbrannte in den vergangenen Tagen eine amerikanische Diskussion über die Qualitäten der beiden Bewerberinnen Michelle Obama und Ann Romney, die Frau des wahrscheinlichen republikanischen Präsidentschaftskandidaten Mitt Romney.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.