Wurde der «Post» eine Fake-Story angedreht?

Aktivisten sollen eine fiktive Geschichte über den bereits vorbelasteten Senatskandidaten Roy Moore verbreitet haben. Die «Washington Post» spricht von Diskreditierung.

In die Mangel genommen: Auszug des Interviews einer «Post»-Journalistin mit der Frau, die angeblich als Teenager von Moore geschwängert wurde. (Video: Washington Post)

Rechtsgerichtete Aktivisten haben offenbar die «Washington Post» mit einer fingierten Geschichte in die Falle locken wollen. Ziel der Aktion sei es gewesen, die Zeitung «zu täuschen und zu diskreditieren», erklärte Chefredakteur Martin Baron am Montag (Ortszeit).

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