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«Ein Kouachi-Bruder trank ein Glas Wasser direkt über meinem Kopf»

Während sich die «Charlie Hebdo»-Attentäter in der Druckerei nahe Paris verschanzten, versteckte sich Lilian Lepère in einem kleinen Schrank unter dem Waschbecken – acht Stunden lang. Nun erzählt er seine Geschichte.

«Es war meine grösste Angst, dass sie Lilian entdecken», sagt Michel Catalano, Geschäftsführer der Druckerei in der Nähe von Paris, wo sich die Kouachi-Brüder nach dem Anschlag auf das Satiremagazin «Charlie Hebdo» verschanzten. Lilian Lepère sitzt im Studio von France 2 und kämpft mit den Tränen, als er die Worte seines Chefs im Einspieler hört. «Danke», sagt der Grafiker, nachdem er sich wieder gefasst hat, «es ist ihm zu verdanken, dass ich heute hier bin.»

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