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«Das ist eine kleine Revolution»

Die Castro-Regierung hat überraschend die Ausreisebestimmungen für ihre Staatsbürger gelockert. Der in Kuba und der Schweiz lebende Journalist Oscar Alba erklärt, wie die Bevölkerung auf die Reform reagiert.

Das kommunistisch regierte Kuba macht einen bedeutenden Reformschritt: Ein Zeitungsverkäufer in Havanna. (16. Oktober 2012)
Das kommunistisch regierte Kuba macht einen bedeutenden Reformschritt: Ein Zeitungsverkäufer in Havanna. (16. Oktober 2012)
Reuters
Die Kubaner können die Nachricht kaum fassen: Ein Mann liest die Zeitung in der Hauptstadt. (16. Oktober 2012)
Die Kubaner können die Nachricht kaum fassen: Ein Mann liest die Zeitung in der Hauptstadt. (16. Oktober 2012)
Keystone
Nun stehen sie Schlange: Menschen vor der spanischen Botschaft in Havanna. (16. Oktober 2012)
Nun stehen sie Schlange: Menschen vor der spanischen Botschaft in Havanna. (16. Oktober 2012)
Reuters
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Die Kubanerinnen und Kubaner haben lange auf die Lockerung der Ausreisebestimmungen warten müssen. Wie bewerten Sie diesen Schritt der Castro-Regierung?

Für die Mehrheit der Kubaner ist das ein wichtiges Ereignis. 50 Jahre lang waren sie auf ihrer Insel quasi eingesperrt, nur wenigen war eine Ausreise möglich, und dies auch nur mit immensen bürokratischen Hürden. Dass das Castro-Regime nun die Ausreisebestimmungen lockert, ist eine kleine Revolution. Doch die Bevölkerung bleibt skeptisch.

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