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Drohne muss in Fukushima notlanden

Der T-Hawk sollte beim zerstörten Reaktor in Fukushima die Strahlen messen – und geriet dabei in Nöte.

Sollte in Fukushima für Sicherheit sorgen - und ist dabei beinahe selber zum Unsicherheitsfaktor geworden: T-Hawk. (Bild: Honeywell Aerospace)
Sollte in Fukushima für Sicherheit sorgen - und ist dabei beinahe selber zum Unsicherheitsfaktor geworden: T-Hawk. (Bild: Honeywell Aerospace)

Bei der Strahlenmessung über dem schwer beschädigten japanischen Atomkraftwerk Fukushima-Daiichi ist heute ein ferngesteuerter Hubschrauber notgelandet. Der Kraftwerksbetreiber Tepco teilte mit, an dem Hubschrauber sei kein grosser Schaden entstanden.

Bei dem unbemannten Flugkörper handelt es sich um einen 7,7 Kilogramm schweren T-Hawk der US-Firma Honeywell. Über dem Reaktor 2 sei weder Feuer noch Rauch zu sehen, hiess es. Die in den USA hergestellte Drohne wird regelmässig eingesetzt, um schwer zugängliche Teile der Anlage zu inspizieren, die bei dem Erdbeben am 11. März und dem nachfolgenden Tsunami verwüstet wurde.

dapd/miw

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