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Ein Sänger, ein Massenmörder und eine Diktatoren-Witwe

Bei den Wahlen auf den Philippinen treten allerlei umstrittene Kandidaten an, unter ihnen auch die berüchtigte Schuhsammlerin Imelda Marcos.

Noynoy Aquino wirbt für seine Kandidatur.
Noynoy Aquino wirbt für seine Kandidatur.
Keystone

Die Wahl des Nachfolgers von Gloria Arroyo, der Präsidentin der Philippinen, reduziert sich auf einen Zweikampf der Insider. In den jüngsten Umfragen führt Benigno Aquino, der einzige Sohn der früheren Präsidentin Corazon Aquino, vor Joseph Estrada, der 1998 schon einmal zum Präsidenten gewählt wurde, aber nach drei Jahren zurücktreten musste. Von den andern Kandidaten hat Manuel Villar eine Aussenseiterchance. Er sagt, er sei der Einzige, der gegen die Oligarchie antrete.

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