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Flucht aus Peking

Die dreckigste Stadt der Welt vertreibt ausländische Manager und ihre Familien. Ihnen wird die Luft zu dick. Jährlich fordert die «Airpocalypse» in China 1,2 Millionen Menschenleben, wie eine neue Studie zeigt.

Himmlischer Frieden, höllischer Smog: Diese Bildkombination vom Tiananmen-Platz zeigt Pekings Luftverschmutzung vom 6. bis zum 14. März 2013 (v. l.).
Himmlischer Frieden, höllischer Smog: Diese Bildkombination vom Tiananmen-Platz zeigt Pekings Luftverschmutzung vom 6. bis zum 14. März 2013 (v. l.).
Wei Yao, Reuters

Vor ein paar Wochen gingen gespenstische Bilder um die Welt (siehe Bildstrecke). Die Strassen von Peking waren fast menschenleer, und wer sich überhaupt ins Freie wagte, trug einen Atemschutz. Der war auch nötig. Der Grad der Luftverschmutzung war 40-mal höher als der Grenzwert der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Die US-Botschaft in Peking unterhält ihre eigene Messstation. Ihre Werte pendeln zwischen «sehr ungesund» und «gefährlich».

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