Zum Hauptinhalt springen

In Japans Krisenregion stinkt es fürchterlich

In der Katastrophenregion macht sich der Geruch von verwesenden Fischen und Schlamm breit – dies kurz vor den heissen Sommermonaten. Die Behörden reagieren mit einer Sofortmassnahme.

Gestank macht sich breit: An Land gespülte Fische in der vom Tsunami betroffenen Stadt Ishinomaki. (Mai 2011)
Gestank macht sich breit: An Land gespülte Fische in der vom Tsunami betroffenen Stadt Ishinomaki. (Mai 2011)
Keystone
Drecksarbeit: Ein Putzteam beseitigt den Schlamm, den der Tsunami überall in der Küstenregion hinterlassen hat.
Drecksarbeit: Ein Putzteam beseitigt den Schlamm, den der Tsunami überall in der Küstenregion hinterlassen hat.
Keystone
Die Polizei inmitten der Trümmer in Minamisanriku.
Die Polizei inmitten der Trümmer in Minamisanriku.
Keystone
1 / 8

Den Bewohnern der Katastrophengebiete bereiten die verwesten Meeresprodukte aus den zerstörten Verarbeitungsfabriken der Fischindustrie zunehmend Sorgen. Die Riesenwelle hat sie überall hingespült. Viele der Produkte waren zum Zeitpunkt des Tsunamis tiefgekühlt. Nun, mit den steigenden Temperaturen beginnt sich der Gestank in der Luft nachhaltig festzusetzen.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.