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Selbstmordattentäter greifen US-Stützpunkt an

Bei einem Anschlag in der Nähe von Kabul sind am Mittwoch mindestens sieben NATO-Soldaten verletzt worden.

Nach dem Anschlag in Bagram: Afghanische Polizisten kontrollieren den Zugang zum Luftwaffenstützpunkt.

Bei einem Angriff auf den US-Luftwaffenstützpunkt Bagram in Afghanistan sind am Mittwoch zehn Aufständische getötet worden. Sieben US-Soldaten seien verletzt worden, teilte eine Militärsprecherin mit. Der Angriff auf den nördlich von Kabul gelegenen Stützpunkt begann um drei Uhr früh mit dem Beschuss von Raketen und Granaten und dauerte mehrere Stunden an.

Die Taliban bekannten sich zu dem Überfall, an dem 20 Selbstmordattentäter beteiligt gewesen seien. Mindestens ein Angreifer zündete nach Polizeiangaben einen Sprengstoffgürtel. Am Dienstag waren bei einem Selbstmordanschlag der Taliban auf einen NATO-Konvoi in Kabul 18 Menschen getötet worden, darunter sechs Soldaten aus den USA und Kanada.

Die Taliban bekannten sich zu dem Selbstmordanschlag, der sich gegen die «Invasoren der NATO» gerichtet habe und von 20 Selbstmordattentätern verübt worden sei.

SDA/mt

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