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Sieben Menschen sterben bei US-Raketenangriff in Pakistan

Bei einem vermutlich von den US-Streitkräften ausgeführten Raketenangriff sind sieben mutmassliche Extremisten getötet worden. Die amerikanische Regierung gibt die Angriffe nicht offiziell zu.

Hoher Blutzoll: Afghanen transportieren einen Verletzten weg.
Hoher Blutzoll: Afghanen transportieren einen Verletzten weg.
Keystone

Beim Drohnenangriff sind in Pakistan laut Geheimdienstinformationen sieben Extremisten getötet worden. Die drei Geschosse schlugen am frühen Montagmorgen in ein Haus in der Ortschaft Kaza Panga im Stammesgebiet Süd-Waziristan nahe der Grenze zu Afghanistan ein, wie zwei Gewährsleute mitteilten. Unter den Getöteten seien vermutlich mehrere Araber und Turkmenen.

Immer wieder mit Drohnen

Der US-Geheimdienst greift immer wieder mutmassliche Taliban und andere islamische Extremisten zumeist in Nord-Waziristan mithilfe von Drohnen an. Offiziell gibt die amerikanische Regierung die Attacken aber nicht zu.

Pakistan protestiert offiziell regelmässig gegen das Vorgehen als Verletzung seiner Souveränität. Experten vermuten jedoch, dass die pakistanischen Sicherheitskräfte insgeheim mit dem Programm kooperieren.

dapd/pbe

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