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«Wir können schnell konkrete Hilfe leisten»

Ein Team des Hilfswerks Solidar Suisse reist in die Katastrophenregion auf den Philippinen. Projektleiter Roland Hürlimann sagt, worauf es ankommt beim Einsatz für die vom Taifun gebeutelte Bevölkerung.

Versuchen in ein Rettungsflugzeug zu gelangen: Eine Frau mit ihrer kleine Tochter am Flughafen Tacloban.
Versuchen in ein Rettungsflugzeug zu gelangen: Eine Frau mit ihrer kleine Tochter am Flughafen Tacloban.
AFP
Ein Schuh ist sein einziger halt: Ein Mann steht in Trümmern.
Ein Schuh ist sein einziger halt: Ein Mann steht in Trümmern.
Keystone
Werden evakuiert: Einwohner der Stadt Legazpi.
Werden evakuiert: Einwohner der Stadt Legazpi.
AFP
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Bei der Bewältigung einer Naturkatastrophe sei die Koordination zwischen den Hilfsorganisationen enorm wichtig, sagt Roland Hürlimann, Projektleiter des Hilfswerks Solidar Suisse. Das unkoordinierte Vorgehen bei der Hilfe für die Bevölkerung führe nur zu neuen Problemen, es könne sogar kontraproduktiv sein. «Wichtig ist auch, rasch zu erkennen, wo Hilfe am meisten gebraucht wird», erklärt Hürlimann, der seit 13 Jahren in der Katastrophenhilfe tätig ist. So war er nach dem Tsunami im Dezember 2004 als Helfer in Sri Lanka und Indonesien, auch nach dem Erdbeben in Haiti im Januar 2010 engagierte er sich vor Ort.

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