«Die sinnlosen Verluste machen mich krank»

May, Leuthard, Neymar: Politiker und Spitzensportler haben auf die Terroranschläge in Spanien reagiert.

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Zahlreiche Politiker hatten auf den Terrorakt in Barcelona reagiert. Die britische Premierministerin Theresa May erklärt: «Diese sinnlosen Verluste von Menschenleben machen mich krank.» Man stehe in engem Kontakt mit spanischen Behörden und ermittle, ob sich Landsleute unter den Opfern befinden. «Nach den Angriffen in Manchester und London, standen die Spanier den Briten zur Seite. Grossbritannien steht mit Spanien vereint gegen den Terrorismus», so May.

Auch die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel hat die Anschläge auf Barcelona und Cambrils scharf verurteilt: «Wir sind zutiefst mit den Menschen verbunden, die an so einem schönen Sommertag, wahrscheinlich mitten in ihren Ferien, aus dem Leben gerissen wurden. Wir werden diesen Mördern jedoch nicht gestatten, dass sie uns von unserem Weg abbringen.»

US-Präsident Donald Trump hat sich folgendermassen geäussert: «Die USA verurteilen den Terroranschlag in Barcelona, Spanien. Wir werden alles Nötige tun, um zu helfen. Seid stark und hart, wir lieben euch!»

Auch Bundespräsidentin Doris Leuthard hat Stellung bezogen. Die Schweiz verurteile diesen «feigen Terrorakt», schrieb sie.

Steffen Seibert, Sprecher von Angela Merkel, verurteilte via Twitter den «widerwärtigen Anschlag» ebenfalls.

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat sein Mitgefühl ebenfalls über Twitter geteilt.

Barack und Michelle Obama denken auch an Barcelona:

Auch die Sportwelt trauert. «Tief traurig über den Anschlag auf unsere Stadt. All unsere Gedanken sind bei den Opfern, ihren Familien und den Menschen in Barcelona», twitterte der FC Barcelona.

Der spanische Meister Real Madrid äusserte in dem Kurznachrichtendienst Twitter seine «tiefe Trauer». Real-Profi Ronaldo schrieb: «Bin bestürzt über die Nachrichten, die aus Barcelona kommen. Alle Unterstützung und Solidarität den Familien und Freunden der Opfer!»

Der spanische Tennis-Weltranglisten-Erste Rafael Nadal äusserte sich ebenfalls tief betroffen: «Bin am Boden zerstört über das, was in Barcelona passierte! All meine Unterstützung den betroffenen Familien und der Stadt.»

Auch Manchester City, der Verein des früheren Barcelona- und Bayern-Trainers Josep Guardiola, zeigte sich bestürzt und gedachte der Opfer und Rettungskräfte.

Der französische Top-Club Paris Saint-Germain, der vor wenigen Tagen den Brasilianer Neymar für 222 Millionen Euro vom FC Barcelona verpflichtet hatte, schrieb von einem «tragischen Tag».

chi/chk/si

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