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Ein ehemaliges Folteropfer ist neue UNO-Menschenrechtskommissarin

Die UNO-Vollversammlung hat am Freitag der Ernennung der ehemaligen chilenischen Präsidentin Michelle Bachelet zur neuen Menschenrechtskommissarin der Vereinten Nationen zugestimmt.
UNO-Generalsekretär Antonio Guterres hatte Bachelet am Mittwoch für das Amt vorgeschlagen. Die Entscheidung erfolgte im Konsens der Versammlung von 193 Staaten.
Die 66-jährige linksgerichtete Politikerin Bachelet war zweimal Präsidentin Chiles, von 2006 bis 2010 und von 2014 bis 2018.
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SDA/nag