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Der Einmarsch ist keine Option mehr

Russland zieht seine Truppen von der ukrainischen Grenze ab. Das macht die Unabhängigkeitspläne der Separatisten aussichtslos.

Ein ukrainischer Soldat gönnt sich im ostukrainischen Kramatorsk eine Rauchpause. Foto: Reuters
Ein ukrainischer Soldat gönnt sich im ostukrainischen Kramatorsk eine Rauchpause. Foto: Reuters

Die Nato spricht zwar erst vorsichtig von gewissen «Anzeichen» für einen russischen Truppenrückzug. Doch nach mehreren Ankündigungen, denen keine Taten folgten, hat Russland diese Woche offenbar wirklich damit begonnen, seine bis zu 40'000 Soldaten von der ukrainischen Grenze abzuziehen. Die «Manöver» in der Region seien abgeschlossen, verlautete aus Moskau, bis zum 1. Juni sollen alle Truppenteile in ihre Kasernen zurückgekehrt sein.

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