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Der Papst am Ort der Wunder

Im französischen Wahlfahrtsort Lourdes fordert Papst Benedikt die Ereuerung des «missionarischen Geistes».

«Indem der Mensch sich Gott zuwendet, findet er zu sich selbst», sagte Papst Benedikt XVI. Er appellierte an die Gläubigen, sich nicht von ihrem Weg des Glaubens abbringen zu lassen. «Wer sich von seinen täglichen Beschäftigungen aufsaugen lässt, verlernt das Beten», sagte der Papst, der den Gläubigen das traditionelle Rosenkranzgebet ans Herz legte.

Mehr als 100'000 Menschen kamen nach Schätzung der Organisatoren nach Lourdes, um die Predigt des Oberhauptes der katholischen Kirche zu hören. Die ersten Gläubigen hatten sich bereits um drei Uhr morgens eingefunden, um sich die besten Plätze zu sichern. Unter den tausenden Geistlichen waren auch 230 ausländische Bischöfe.

Das Wunder von Lourdes

Die Messe ist für Benedikt der Höhepunkt seiner Pilgerreise zum Jubiläum der Marienerscheinungen in Lourdes von 150 Jahren. Die Mutter Gottes soll sich der jungen Müllerstochter Bernadette Soubirou in der Grotte von Lourdes ab Februar 1858 insgesamt 18 Mal gezeigt haben.

SDA/grü

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