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Deutsche Wutbürger

Die Bewegung Pegida demonstriert in Dresden jede Woche gegen die angebliche Islamisierung des Abendlandes. Und sie erhält immer mehr Zulauf. Experten warnen vor gefährlichen Entwicklungen.

Die Montagsdemonstration vom 19. Januar 2015 findet nicht statt: Pegida-Anhänger in Dresden.
Die Montagsdemonstration vom 19. Januar 2015 findet nicht statt: Pegida-Anhänger in Dresden.
AFP
Im Visier des IS? Pegida-Organisator Lutz Bachmann.
Im Visier des IS? Pegida-Organisator Lutz Bachmann.
AFP
Der Erfolg von Pegida hat zu Gegendemonstrationen geführt, wie zum Beispiel am Montagabend in Dresden.
Der Erfolg von Pegida hat zu Gegendemonstrationen geführt, wie zum Beispiel am Montagabend in Dresden.
AFP
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Am Anfang waren es ein paar Hundert Demonstranten, bald schon Tausende. Zuletzt waren es über 10'000 Menschen, die in Dresden auf die Strasse gingen und gegen alles Mögliche protestierten. Die Mitte Oktober entstandene Bewegung nennt sich Pegida: «Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes». Jeden Montagabend versammeln sich im Zentrum Dresdens unzufriedene, frustrierte und besorgte Bürger. Unter die Menge mischen sich auch Neonazis, Rechtsextreme, NPD-Anhänger und Hooligans.

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