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Griechischer Premier und Finanzminister im Spital

Der designierte griechische Finanzminister Vassilis Rapanos ist nach einem Schwächeanfall ins Spital eingeliefert worden. Auch Regierungschef Antonis Samaras muss sein akutes Augenleiden stationär behandeln.

Nach einer Ohnmacht im Spital: Vassilis Rapanos. (22. Juni 2012)
Nach einer Ohnmacht im Spital: Vassilis Rapanos. (22. Juni 2012)
AFP

Griechenlands neuer Regierungschef Antonis Samaras und der designierte Finanzminister Vassilis Rapanos sind heute aus unterschiedlichen Gründen ins Spital eingeliefert worden. Während Samaras an den Augen operiert werden soll, erlitt Rapanos einen Schwächeanfall.

Zwei Tage nach seiner Vereidigung wurde Ministerpräsident Samaras wegen einer Netzhautablösung in ein Spital von Athen gebracht. Samaras sollte morgen operiert werden, wie sein Büro heute mitteilte.

Netzhautablösung in der Anfangsphase

Die Netzhautablösung sei in der «Anfangsphase» und deswegen nicht gefährlich. Er werde von seinem persönlichen Augenarzt behandelt, hiess es aus Kreisen der konservativen Regierungspartei Nea Dimokratia (ND). Samaras litt schon seit einigen Wochen unter dem Augenproblem.

Sein designiertes Kabinettsmitglied Rapanos wurde ebenfalls heute ins Spital gebracht, nur wenige Stunden vor der geplanten Vereidigung. Als Ursache nannten die Ärzte des Spitals Ygeia Übermüdung.

Rapanos sei in Ohnmacht gefallen. Es bestehe keine Lebensgefahr, berichtete das griechische Radio unter Berufung auf die Ärzte. Rapanos' Vereidigung solle nun am Montag stattfinden, hiess es.

SDA/rbi

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