Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie ChromeSafariFirefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten.

Zum Hauptinhalt springen

Hollande stellt seine Regierung vor

Erste Kabinettssitzung an Auffahrt: Der neue Präsident Frankreichs François Hollande (r.) im Elysée-Palast in Paris mit einigen seiner neuen Ministerinnen und Minister, die kurz zuvor ihr Amt angetreten hatten. (17. Mai 2012)
Pierre «Mosco» Moscovici, Ex-Europaminister, war ein Weggefährte von Dominique Strauss-Kahn. Nach dessen Sturz wechselte er schnell zu Hollande, dessen Kampagne er leitete. Auch er hatte offenbar Ambitionen auf das Aussenministerium. Politisch passt kein Blatt zwischen ihn und den Präsidenten. Mit 54 Jahren zählt man ihn noch zur jungen Garde der Partei.
Martine Aubry, Parteichefin, Tochter von Jacques Delors und Bürgermeisterin von Lille, wurde als Premierministerin gehandelt – obschon sie es nie gut mit Hollande konnte. Bei den Primärwahlen beschrieb sie ihn als «weich und vage». Ihr schwieriger Charakter ist legendär. Als Arbeitsministerin erarbeitete sie das Gesetz zur 35-Stunden-Woche, was ihr ein linkes Profil einträgt.
1 / 8

Wahlkampfmanager wir Finanzminister

Innenminsterium an rechten Flügel

Schwieriges Austarieren der Regierung

Aubry verzichtet

AFP/dapd/ami/rbi/rub