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«Im Einzelfall beweisen, dass Gelder krimineller Herkunft sind»

Korruptions-Expertin Gretta Fenner kennt die mühsamen Prozesse, wenn Gelder von Diktatoren zurückgefordert werden. Wie jetzt von der ukrainischen Regierung im Fall von Ex-Präsident Wiktor Janukowitsch.

Ein Foto fürs Familienalbum – und das Geschichtsbuch: Ukrainer fotografieren sich vor der Residenz Meshijria des geflohenen ukrainischen Präsidenten Wiktor Janukowitsch in Nowi Petriwtsi ausserhalb Kiews. (22. Februar 2014)
Ein Foto fürs Familienalbum – und das Geschichtsbuch: Ukrainer fotografieren sich vor der Residenz Meshijria des geflohenen ukrainischen Präsidenten Wiktor Janukowitsch in Nowi Petriwtsi ausserhalb Kiews. (22. Februar 2014)
Konstantin Chernichkin, Reuters
Ein Leben in Saus und Braus: Ein Mann zieht eine Flasche aus einem Weinschrank in der Residenz Meshijria des geflohenen ukrainischen Präsidenten Wiktor Janukowitsch in Nowi Petriwtsi ausserhalb Kiews. (22. Februar 2014)
Ein Leben in Saus und Braus: Ein Mann zieht eine Flasche aus einem Weinschrank in der Residenz Meshijria des geflohenen ukrainischen Präsidenten Wiktor Janukowitsch in Nowi Petriwtsi ausserhalb Kiews. (22. Februar 2014)
Konstantin Chernichkin, Reuters
Wurde entmachtet: Wiktor Janukowitsch.
Wurde entmachtet: Wiktor Janukowitsch.
AFP
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Trotz kriegsähnlicher Auseinandersetzungen im Osten des Landes und steigender Kriegsgefahr mit Russland hat Kiew diese Woche einen Schritt zur Rückführung der Gelder gemacht, die der im Februar gestürzte Präsident Wiktor Janukowitsch und seine Clique ins Ausland transferierten. Die ukrainische Staatsanwaltschaft hat am Dienstag das vom Strafrechtsprofessor und führenden internationalen Geldwäschereiexperten Mark Pieth gegründete Basel Institute on Governance damit beauftragt, ihr dabei behilflich zu sein.

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