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In Warschau herrscht dicke Luft

In Warschau waren gestern zum ersten Mal alle ­öffentlichen Transportmittel kostenlos. Denn der Smog droht giftig zu werden. Doch ein Ende der auf Kohle ausgerichteten Energiepolitik ist nicht abzusehen.

Die Stadt Warschau hat ihren 1,7 Millionen Bewohnern gestern ein unwillkommenes Geschenk gemacht. Die öffentlichen Verkehrsmittel waren erstmals kostenlos – es drohte wegen mangelnden Windes ein giftiger Smog. Doch dies schien kaum ­jemand zu beachten.

Das beliebte Autofahren lässt sich in Polen kaum so schnell ­jemand vermiesen, die gut aus­gebauten öffentlichen Verkehrsmittel waren nicht stärker besetzt als sonst.

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