Zum Hauptinhalt springen

Italienische Antwort auf Tschäppäts Witze

Die italienische Zeitung «La Repubblica» wirft dem Berner Stapi vor, den Rassismus aus der Mottenkiste zu holen. Seine Witze haben nun juristische Folgen.

Wer so gute Wahlresultate erzielt, dem lassen die Parteigenossen etwas durchgehen: Tschäppät erhielt 2012 bei der Wahl ins Stadtpräsidium 70 Prozent der Stimmen.
Wer so gute Wahlresultate erzielt, dem lassen die Parteigenossen etwas durchgehen: Tschäppät erhielt 2012 bei der Wahl ins Stadtpräsidium 70 Prozent der Stimmen.
Valérie Chételat
Dabei gilt Alexander Tschäppät sonst als begabter Rhetoriker.
Dabei gilt Alexander Tschäppät sonst als begabter Rhetoriker.
Beat Schweizer
Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm – Reynold Tschäppät, ehemaliger Berner Stadtpräsident und der Vater unseres heutigen Stadtoberhauptes. Die rot-grüne Regierung der Stadt Bern währt nun schon 22 Jahre.
Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm – Reynold Tschäppät, ehemaliger Berner Stadtpräsident und der Vater unseres heutigen Stadtoberhauptes. Die rot-grüne Regierung der Stadt Bern währt nun schon 22 Jahre.
Hansueli Trachsel
1 / 9

Die derben Italienerwitze von Berns Stadtpräsident Alexander Tschäppät (SP) haben nicht nur in der Schweiz heftige Reaktionen ausgelöst, sondern auch in Italien. Am Wochenende hat unter anderem die auflagestärkste politische Tageszeitung «La Repubblica» ausführlich darüber berichtet. Den prominent aufgemachten Artikel zu Tschäppäts Auftritt als Komödiant in Das Zelt betitelte das linksliberale Blatt wie folgt: «Die Italiener? ‹faul und klein› die Schweiz holt den Rassismus aus der Mottenkiste.»

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.