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Jetzt trifft Erdogans Wut die Kurden

Türkei-Korrespondentin Susanne Güsten über die Folgen der jüngsten Anschläge.

Nach dem Tod von 44 Menschen bei dem Doppelanschlag von ­Istanbul am Wochenende gehen die türkischen Behörden gegen Kurdenpolitiker und andere Regierungsgegner vor.

Das Muster gleicht dem der Festnahmewellen nach dem Putschversuch vom Juli: Ein blutiges Ereignis wird zum Anlass genommen, den Druck auf Kritiker von Präsident Recep Tayyip Erdogan zu erhöhen.

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