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Polens künftiger Präsident erbt ein florierendes Land

Als einziges EU-Mitglied hat Polen im letzten Jahr ein Wachstum erwirtschaftet. Und die Arbeitslosigkeit sinkt. Kein Wunder, reklamieren die beiden Kandidaten der Präsidentschaftswahl am Sonntag das Wirtschaftswunder für sich.

Warschau verzeichnet neuerdings einen Heimkehrer-Überschuss. Rechts im Bild der Kulturpalast.
Warschau verzeichnet neuerdings einen Heimkehrer-Überschuss. Rechts im Bild der Kulturpalast.

In einem sind sich die Präsidentschaftskandidaten einig: Polen wächst. Uneinig sind sich die zwei jedoch, wem das Land die Blüte zu verdanken hat. «Wir haben das Wirtschaftswunder geschaffen», sagt der rechtsliberale Kandidat Bronislaw Komorowski von der Regierungspartei PO. «Die gute Lage», behauptet dagegen der nationalkonservative Kandidat Jaroslaw Kaczynski, «ist das Resultat meiner Amtszeit als Premierminister.»

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