Zum Hauptinhalt springen

«Kalt», «kühl», «emotionslos»

Merkel versucht, ein weinendes Flüchtlingsmädchen zu trösten – und erklärt gleichzeitig, dass man nun mal nicht alle Flüchtlinge aufnehmen könne. Im Internet erntet sie dafür Spott.

Kanzlerin Merkel muss nach ihrem Auftritt in Rostock einiges an Kritik einstecken (Quelle: Euronews)

Das Video des weinenden Mädchens wirft im Internet grosse Wellen. Unter dem Twitter-Hashtag #merkelstreichelt empören sich zahllose Menschen über die «kalte», «kühle», «emotionslose» Kanzlerin, wie «Die Welt» online berichtete. «Ein PR-Termin wie ein Formel-1-Unfall», kommentierte Leonard Novy vom Institut für Medien- und Kommunikationspolitik Berlin auf dem Blog Carta. Andere verteidigten Merkels Auftritt.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.