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Von Potsdam zu Putin

Vor 70 Jahren stritten Churchill, Truman und Stalin in Potsdam über die Nachkriegsordnung in Europa. Der Blick zurück zeigt Parallelen zum heutigen Ukraine-Konflikt.

Die Siegermächte des Zweiten Weltkriegs vereint: Winston Churchill (Grossbritannien), Harry Truman (USA) und Josef Stalin (Sowjetunion) (von links).
Die Siegermächte des Zweiten Weltkriegs vereint: Winston Churchill (Grossbritannien), Harry Truman (USA) und Josef Stalin (Sowjetunion) (von links).
AFP
Potsdamer Konferenz vom 17. Juli bis 2. August 1945: Die alliierten Siegermächte trafen sich gut zwei Monate nach der bedingungslosen Kapitulation Deutschlands.
Potsdamer Konferenz vom 17. Juli bis 2. August 1945: Die alliierten Siegermächte trafen sich gut zwei Monate nach der bedingungslosen Kapitulation Deutschlands.
AFP
...und durch Clement Attlee (links, sitzend) ersetzt, der an der Konferenz eine schwache Rolle gespielt haben soll.
...und durch Clement Attlee (links, sitzend) ersetzt, der an der Konferenz eine schwache Rolle gespielt haben soll.
AFP
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Vom 17. Juli bis 2. August 1945 trafen sich die Staatschefs der drei alliierten Siegermächte Sowjetunion, USA und Grossbritannien in Potsdam, um über die Neuordnung Europas und das künftige Schicksal Deutschlands zu beraten. Josef Stalin, Harry Truman und Winston Churchill beschlossen unter anderem, Deutschland zu demokratisieren, zu entmilitarisieren und zu entnazifizieren. Einig waren sich die Alliierten auch darüber, dass die Deutschen aufgrund der jahrelangen Propaganda unter Hitler zuerst einer Umerziehung unterworfen werden müssten.

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