Zum Hauptinhalt springen

Vormarsch der IS-Extremisten gefährdet Stabilität der Türkei

Türkische Kampfjets haben Stellungen der verbotenen Kurdenpartei PKK im Südosten des Landes bombardiert. Es war der erste Angriff seit zwei Jahren.

Türkische Kurden bei der Beerdigung gefallener YPG-Kämpfer in der südanatolischen Kleinstadt Suruc. Foto: AFP
Türkische Kurden bei der Beerdigung gefallener YPG-Kämpfer in der südanatolischen Kleinstadt Suruc. Foto: AFP

Der Überlebenskampf der Kurden im ­syrischen Kobane wird immer mehr zur Belastungsprobe für den kurdischen Friedensprozess in der Türkei. Die türkische Luftwaffe hat offenbar erstmals seit Ausrufung der Waffenruhe vor eineinhalb Jahren in der Türkei wieder Stellungen der militanten kurdischen Arbeiterpartei PKK angegriffen. Angaben über Opfer lagen zunächst nicht vor. Türkischen Medienberichten zufolge wurde am späten Montagabend auch aus Militärhelikoptern auf mehrere PKK-Einheiten gefeuert.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.