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«Man kann mutig sagen: Unsere Partei hat gewonnen»

Im russischen Parlament werden in den kommenden fünf Jahren wieder nur Parteien vertreten sein, die loyal zum Kreml stehen.

Dass seine Partei die Wahl gewinnen wird, daran zweifelt niemand: Der russische Präsident Wladimir Putin gibt seine Stimme ab. (18. September 2016)
Dass seine Partei die Wahl gewinnen wird, daran zweifelt niemand: Der russische Präsident Wladimir Putin gibt seine Stimme ab. (18. September 2016)
Grigory Dukor, Keystone
Bis in die hintersten Ecken werden Stimmen abgeholt: Ein Mitglied der Wahlkommission klopft bei einem Haus bei Smolensk in Westrussland an. (18. September 2016)
Bis in die hintersten Ecken werden Stimmen abgeholt: Ein Mitglied der Wahlkommission klopft bei einem Haus bei Smolensk in Westrussland an. (18. September 2016)
Sergei Grits, Keystone
Sie ist Leiterin der Wahlkommission: Die bekannte Menschenrechtsaktivistin Ella Pamfilowa. (18. September 2016)
Sie ist Leiterin der Wahlkommission: Die bekannte Menschenrechtsaktivistin Ella Pamfilowa. (18. September 2016)
Sergei Karpukhin, Reuters
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Die Regierungspartei Einiges Russland ging als klarer Sieger aus der Wahl am Sonntag hervor. Nach Auszählung von 15 Prozent der Wahllokale erreichte sie 48 Prozent. An zweiter Stelle folgen nahezu gleichauf die rechtspopulistische LDPR und die Kommunistische Partei, die beide etwa 16 Prozent der Stimmen holten. Vierte Partei in der Duma ist Gerechtes Russland mit etwa sechs Prozent.

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