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Wenn Putin und Berlusconi über die Ehe sprechen

Der italienische Ministerpräsident Silvio Berlusconi und sein russischer Kollege Wladimir Putin haben sich bei einem Treffen über das Eheleben geäussert.

Zwei, die sich verstehen: Putin und Berlusconi an der Pressekonferenz in Mailand.
Zwei, die sich verstehen: Putin und Berlusconi an der Pressekonferenz in Mailand.
Keystone

Der italienische Ministerpräsident Silvio Berlusconi und sein russischer Kollege Wladimir Putin haben bei einem Treffen zum Ausbau ihrer Wirtschaftsbeziehungen am Montag Scherze über das Eheleben gemacht.

Auf die Frage eines Journalisten nach dem Geheimnis hinter funktionierenden politischen Ehen antwortete Berlusconi, er sei ein Experte auf vielen Gebieten. «Wenn es um Ehen geht, habe ich aber keine besonders glücklichen Erfolge», sagte der Regierungschef, der von seiner zweiten Frau getrennt lebt.

Putin erklärte, die Beziehung zwischen ihm und Präsident Dmitri Medwedew könne nicht als Ehe durchgehen. Medwedew und er seien eher traditionell orientiert, sagte der Regierungschef unter Gelächter.

Verstärkung der Wirtschaftsbeziehungen

Bei den Gesprächen in Berlusconis Villa nahe Mailand ging es um eine Verstärkung der Wirtschaftsbeziehungen zwischen Italien und Russland. Unterzeichnet wurde ausserdem eine Vereinbarung, wonach Russland mit einer Spende von 7,2 Millionen Euro den Wiederaufbau einer beim Erdbeben im vergangenen Jahr beschädigten Kirche und eines Palazzos in der Stadt L'Aquila unterstützt.

ddp/jak

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