Zum Hauptinhalt springen

Abschotten hilft nicht

Den von der Ebola-Epidemie heimgesuchten Staaten Westafrikas kann schnell und effizient geholfen werden, wenn der Westen seine Angst überwindet.

Helfer untersuchen die Leiche einer an Ebola verstorbenen Frau in einem Quartier in Monrovia. Foto: Daniel Berehulak (Redux)
Helfer untersuchen die Leiche einer an Ebola verstorbenen Frau in einem Quartier in Monrovia. Foto: Daniel Berehulak (Redux)

Die Nachrichten werden immer düsterer. Inzwischen meldet das amerikanische Zentrum für Seuchenkontrolle (CDC) – weltweit führend auf diesem Gebiet –, dass die westafrikanische Ebola-Epidemie zwischen 500 000 und 1,4 Millionen Menschen erfassen könnte. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) ging bisher von höchstes 20 000 aus. Die Neuansteckungen nehmen exponentiell zu, wir sind mit einem Katastrophenfall von globalem Ausmass konfrontiert.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.