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Das Kalifat als Familien- und Kinderparadies

Die Extremisten bringen ihre Frauen und Kinder mit in den Islamischen Staat. Sie sehen den Tod im Heiligen Krieg selbst für Kleinkinder als Ehre und Geschenk.

Kinder als lebende Bomben: Belgischer IS-Kämpfer mit seinem Sohn. (Screenshot: Youtube/Vice News)
Kinder als lebende Bomben: Belgischer IS-Kämpfer mit seinem Sohn. (Screenshot: Youtube/Vice News)

Das Kalifat mag vieles sein, ein Kriegsgebiet, ein Terrorparadies, ein pseudo-islamischer Primitivstaat, eine Plage von historischem Ausmass. Dass das Territorium des Islamischen Staats (IS) im Irak und in Syrien aber so etwas wie ein Familien- und Kinderparadies sein soll, auf diesen absurden Gedanken kommen wohl die wenigsten. Die Militanten des Kalifen Ibrahim sehen das anders. Einige Extremisten bringen ihre Frauen und Kinder mit in den Heiligen Krieg, ­leben mit ihrer Familie im Kalifat-Staat.

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