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«Das wirklich dreckige Spiel hat begonnen»

Auch wenn in Ägypten Internet und Mobilfunk kaum funktionieren und Spezialeinheiten brutal gegen Demonstranten vorgehen: Die Menschen wollen sich nicht mehr einschüchtern lassen.

Kurz vor der Eskalation: In Kairo begehrt das Volk auf, 28. Januar 2011.
Kurz vor der Eskalation: In Kairo begehrt das Volk auf, 28. Januar 2011.
Keystone
Nach dem Freitagsgebet am 28. Januar: Die Polizei geht in Kairo mit Wasserwerfern gegen die Demonstranten vor.
Nach dem Freitagsgebet am 28. Januar: Die Polizei geht in Kairo mit Wasserwerfern gegen die Demonstranten vor.
Keystone
... vor seinem Abflug nach Ägypten.
... vor seinem Abflug nach Ägypten.
Keystone
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Gegen 8.30 Uhr am Freitagmorgen kappte das Regime des ägyptischen Präsidenten Hosni Mubarak den Zugang der meisten Ägypter zu Mobilfunk und Internet. Den Demonstranten sollte so der Wind aus den Segeln genommen werden. Und die Welt sollte möglichst nicht erfahren, wie gewaltsam Mubaraks Spezialtruppen gegen friedliche Demonstranten vorging. Obwohl in Ägypten fast niemand mehr telefonisch zu erreichen war, scheint die Rechnung des Regimes nicht aufzugehen.

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