Zum Hauptinhalt springen

«Die jetzige Regierung ist eine der schlimmsten»

Für die einen ist er ein Held, für die meisten ist er ein Verräter: Der israelische Journalist Gideon Levy kritisiert seit 25 Jahren die israelische Besatzungspolitik. Die Hoffnung auf Frieden hat er begraben.

Israel gedenkt der Ermordung von Yitzhak Rabin vor 15 Jahren. Mit ihm starb die Hoffnung auf Frieden. Premierminister Benjamin Netanyahu sprach am Mittwoch an einer Gedenkfeier in der Knesset.
Israel gedenkt der Ermordung von Yitzhak Rabin vor 15 Jahren. Mit ihm starb die Hoffnung auf Frieden. Premierminister Benjamin Netanyahu sprach am Mittwoch an einer Gedenkfeier in der Knesset.
Keystone
Yitzhak Rabin, Bill Clinton und Yassir Arafat 1993 vor dem Weissen Haus in Washington. Seither gab es im Friedensprozess zwischen Israeli und Palästinensern vor allem Rückschläge.
Yitzhak Rabin, Bill Clinton und Yassir Arafat 1993 vor dem Weissen Haus in Washington. Seither gab es im Friedensprozess zwischen Israeli und Palästinensern vor allem Rückschläge.
Keystone
Viele Palästinenser leben in Gaza noch in Zelten, nachdem ihr Haus im Gazakrieg zerstört wurde. Baumaterial kommt wegen der Blockade immer noch kaum durch.
Viele Palästinenser leben in Gaza noch in Zelten, nachdem ihr Haus im Gazakrieg zerstört wurde. Baumaterial kommt wegen der Blockade immer noch kaum durch.
Keystone
1 / 7

In Israel finden landesweit Gedenkfeiern statt. Es ist fünfzehn Jahre her, dass Yitzhak Rabin von einem israelischen Extremisten ermordet wurde. Starb die Hoffnung auf Frieden mit ihm?

Der Friedensprozess ist tot. Schon lange. Die Ermordung Rabins war traumatisch für uns alle, aber sie war nicht der Hauptgrund dafür, dass die Hoffnung auf Frieden getötet wurde.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.